barbaranew Barbara Schleicher-Rothmund,
Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion

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    INFOBRIEF

    Infobrief 01/2010

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    liebe Genossinnen und Genossen,


    die anstehenden Landtagswahlen 2011 werfen bereits ihre Schatten voraus und so zeichnen sich auch für das Jahr 2010 turbulente Zeiten ab. Alle Beteiligten „vor und hinter den Kulissen“ haben ihre Arbeitsressourcen auf Wahlkampf eingestellt. Für das anstehende Engagement und den Einsatz Aller möchte ich mich schon einmal im „Voraus“ bedanken.

    Außerdem möchte ich diesen Infobrief dazu nutzen, wie gewohnt über aktuelle Themen zu berichten. Beispielsweise über die Geothermie in Schaidt, über das Tanklager Wintershall oder über die Wahlen beim Ortsverein in Rheinzabern.
    Viel Spaß beim Lesen!

    Herzlichst

    unterschrift

    Barbara Schleicher-Rothmund, MdL
    und parlamentarische Geschäftführerin der SPD-Landtagsfraktion

    Infobrief 01/2010   

    Barbara Schleicher-Rothmund, MdL


    Schleicher-Rothmund zur Eröffnung eines XL- Marktes in Wörth

    Mit der Eröffnung eines XL-Schlecker-Marktes in Wörth setzt die Firma Schlecker ihren kaltschnäuzigen Kurs im Umgang mit Arbeitnehmerrechten fort. Versetzung in weiter gelegene Märkte und/oder verschlechterte Arbeitsbedingungen im neuen XL-Markt, das ist die Methode mit der die Firma Schlecker Gewinnoptimierung vor allem auf dem Rücken von berufstätigen Frauen macht. Im neuen Markt wird der neue bzw. alte Job dann für weniger Geld, ohne Weihnachtsgeld, ohne Urlaubsgeld, längere Arbeitszeit und wesentlich weniger Urlaub angeboten.

    schleckerGanz offensichtlich wird hier ein Schlupfloch der Gesetzgebung hemmungslos ausgenutzt. Von daher ist es dringend geboten dieses Schlupfloch der Gesetzgebung unverzüglich zu schließen. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat mit ihrer Bundesratsinitiative gegen die Verdrängung oder Ersetzung von Stammbelegschaften durch die Beschäftigung von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern unter Wahrung des Grundsatzes „Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“ vom vergangenen Freitag eine notwendige Initiative ergriffen. Es wäre ein erster Erfolg gewesen, wenn dieser Initiative zugestimmt worden wäre. Bedauerlicherweise wurde der Antrag in die Ausschüsse verwiesen. Gewisslich nicht das richtige Signal an die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ort. Bleibt zu hoffen, dass der rheinland-pfälzische Bundesrats-Antrag mit seinem klaren Forderungskatalog in den Ausschüssen nicht weichgespült wird.

    Zum Hintergrund:
    Kernfunktion der Leiharbeit ist die kurzfristige Bewältigung von Auftragsspitzen oder Vertretungen. Leiharbeit wurde durch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz 2003 erstmalig tariflich geregelt und sollte sich zu einer normalen Tarifbranche entwickeln. Anders als von Gesetzgeber vorgesehen, wurde diese Regelung missbraucht, um über Tarifverträge Niedriglöhne zu ermöglichen.  Alle tariflichen Einstiegslöhne in der Leiharbeit liegen im Niedriglohnbereich. Durch die Lohndumping –Konkurrenz der „christlichen“ Gewerkschaften steht der Gleichbehandlungsgrundsatz nur noch auf dem Papier. Jeder achte Leiharbeiter ist trotz Vollzeittätigkeit auf ergänzende staatliche Unterstützung angewiesen. Zunehmend gehen Unternehmen dazu über, Stammbelegschaften durch Leiharbeitnehmer zu ersetzen.
    Mehr dazu auch auf meiner Hompage/Aktuelles


    Geothermiekraftwerk in Schaidt – Sicherheit hat Vorrang

    geothermieIm Zusammenhang mit den Diskussionen um das Geothermiekraftwerk in Schaidt, hatte sich die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund an den zuständigen Wirtschaftsminister Hering gewandt. Inzwischen hat die Abgeordnete eine Antwort auf ihre Fragen von Minister Hering erhalten.

    In diesem Schreiben heißt es: Durch geeignete Auflagen in den Zulassungsverfahren könne eine Beeinträchtigung der Trinkwasservorkommen und Tiefbrunnen vor Ort ausgeschlossen werden. Dies zeigten unter anderem die jahrzehntelangen Erfahrungen der Erdölgewinnung im Raum Landau und Eich, bei der die gleichen Technologien angewandt wurden. Was die bergrechtlich zu genehmigenden Gewinnungsanlagen anginge, würden die erforderlichen Maßnahmen zum Lärmschutz nach dem Stand der Technik umgesetzt. Dadurch könnten die einschlägigen Grenzwerte sicher eingehalten werden. In Bezug auf die Erschütterungen würde eine messtechnische Begleitung des Betriebes durchgeführt, sodass vor dem Auftreten wahrnehmbarer Schwingungen geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden könnten.

    Minister Hering bezieht sich im Antwortschreiben auch auf die Produktionsanlage der Firma Harman-Becker in Schaidt. Dazu heißt es in dem Brief: Die Produktionsanlage der Firma befinde sich in einem erdbebengefährdeten Bereich der Zone I, gegen deren seismische Auswirkungen empfindliche Anlagen abgesichert sein sollten. In der Zone I seien natürliche Erdbeben bis zu der Intensität 7 jederzeit möglich. Durch die hydrothermale Geothermie seien solche Intensitäten aber nicht zu erwarten. Bei dem in Landau aufgetretenen Beben der Magnitude 2,7 wurden in verschiedenen Bereichen des Stadtzentrums Intensitäten bis maximal 5 wahrgenommen. In Schaidt solle daher eine messtechnische Begleitung vorgenommen werden, sodass vor dem Auftreten von wahrnehmbaren Schwingungen geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Und weiter schreibt Minister Hering an die Abgeordnete Schleicher-Rothmund:

    Die Ergebnisse der von Ihnen angesprochenen Gutachten im Zusammenhang mit der Expertengruppe des MUFV (Ministerium für Umwelt, Forschung und Verbraucherschutz) zielen in erster Linie auf die Bestimmung der Herdtiefe der seismischen Ereignisse vom August/September 2009 in Landau ab. Auf die Frage von Schleicher-Rothmund, warum nicht erst die Ergebnisse der
    Gutachten zu Landau abgewartet würden, antwortet der Minister, dass diese zunächst keine Auswirkungen auf die Erschließung hydrothermaler Ressourcen hätten. Sie diene alleine der lückenlosen Beweiskette zur Verursachung der seismischen Ereignisse durch den Betrieb des Geothermiekraftwerkes. Das Projekt Schaidt, so weiter im Brief, befinde sich, im Gegensatz dazu, erst in der Aufsuchungsphase. Zunächst sei lediglich das Niederbringen einer Bohrung geplant, bei der aber mit keinen wahrnehmbaren seismischen Ereignissen zu rechnen sei, schrieb Minister Hering abschließend.

    Die Landtagsabgeordnete Schleicher-Rothmund kommentiert das Antwortschreiben des Ministers folgendermaßen:“ In der ganzen Diskussion um die Geothermie in Schaidt sind für mich zwei Dinge wichtig und auseinander zu halten. Ein solches Projekt sollte dem Wohle der Bevölkerung dienen aber keinesfalls gegen den Willen der Menschen durchgesetzt werden. Die
    Sicherheit hat bei allen Abwägungen absoluten Vorrang. Zum anderen müssen auch die besonderen Bedingungen in Schaidt berücksichtigt werden. Dazu gehört nicht nur die Fragestellung der Trinkwasservorkommen und der Nähe zur Wohnbebauung, sondern auch die Nähe des geplanten Geothermieprojekts zu Harman-Becker. Es muss ausgeschlossen sein, dass durch Lärm oder Erschütterung der Werksbetrieb gestört und damit die Arbeitsplätze gefährdet werden“, so die Landtagsabgeordnete abschließend
    .

    Bergrecht muss modernisiert werden

    Inzwischen hat sich die Abgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund an den Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion Volker Kauder gewandt und eine Modernisierung des Bergrechtes angemahnt. Hintergrund ist die Anwendung des Bergrechtes bei der Zulassung von Geothermie-Kraftwerken.

    In ihrem Schreiben an Kauder führt Schleicher-Rothmund aus, dass es nicht sein könne, dass kommunale Gremien sich gegen einen Standort für ein Geothermie-Kraftwerk aussprächen, weil er zum Beispiel zu nah an der Wohnbebauung liege, diese Absage aber letztlich keinerlei Einfluss auf die Genehmigung habe. So habe es den kommunalen Gremien beim Geothermie-Kraftwerk in Schaidt nichts genutzt, sich gegen das Kraftwerk im Gewerbegebiet Schaidt auszusprechen, da nach Gesetzeslage kein gemeindliches Einvernehmen erforderlich sei.

    Auch sei es nicht nachvollziehbar, dass es keinerlei öffentliche Beteiligung gebe. Auch wenn eine öffentliche Beteiligung durchaus Diskussionen auslöse, müsse eine Demokratie in der Lage sein, solche Diskussionen führen zu können. Und dies zu einem frühen Zeitpunkt, damit nicht nachher die bauwilligen Firmen zur Durchsetzung ihres Projektes sich auf die im Verfahren bereits entstandenen Kosten berufen könnten. Schleicher-Rothmund in dem Brief: „Das Bergrecht bedarf hier dringend einer Anpassung, d.h. einer Demokratisierung und Modernisierung“. Es sei klar, dass die Sicherung unserer Energieversorgung von übergeordneter Bedeutung sei. Das Bergrecht, das auch bei der Geothermie Anwendung fände sei mit einem hohen Durchsetzungsinstrumentarium ausgestattet.

    Schleicher-Rothmund befürworte die erneuerbaren Energien, einen Energiemix und die Nutzung der Geothermie. Der Oberrheingraben biete für die Nutzung dieser Energieform gute Voraussetzungen. “Die Sorgen vor Erdbeben, die durch Bohrungen verursacht werden, sind groß und müssen ernst genommen werden“ so Schleicher-Rothmund. Ein solch ernsthafter Umgang mit den Betroffenheiten der Menschen umfasse auch die Beteiligungsmöglichkeiten im Genehmigungsverfahren.

    „Die Diskussion um das Atommülllager Gorleben macht deutlich, dass das Bergrecht gezielt zur Vermeidung von Bürgerbeteiligung eingesetzt wird. Denn dort soll beim Genehmigungsverfahren das Bergrecht und nicht das Atomrecht Anwendung finden und dies ganz offensichtlich, weil das Atomrecht Bürgerbeteiligung vorsieht, das Bergrecht aber nicht“ so die Abgeordnete.

    „Wer mündige Bürgerinnen und Bürger mit Freude an der demokratischen Teilhabe haben möchte, sollte ihnen das Gefühl von Ohnmacht in Genehmigungsverfahren ersparen“ heißt es in dem Brief. „Von daher plädiere ich für eine Änderung des Bergrechtes„ so die Abgeordnete.

    Auch die Landesbehörden haben angesichts dieses Bundesgesetzes wenig Spielraum, da das Gesetz hier keinen Spielraum für Ermessen zuließe. Wenn ein Antrag auf Zulassung eines Betriebplanes die Voraussetzungen zur Zulassung erfülle, müsse zugelassen werden (§ 55 Bergbaugesetz). Dies sei so dem Gesetz als aber auch der ständigen Rechtssprechung zu entnehmen.


    Schleicher-Rothmund: Möchte Klarheit um weitere Verwendung von Wintershall-Tanklager

    Weil Gerüchten zufolge die BASF die Errichtung einer Dämmstoff-Fabrik auf dem Tanklager-Gelände Winterhall plant, hat sich nun die Abgeordnete Schleicher-Rothmund in einem Schreiben an Dr. Schwager, Vorstandsmitglied der BASF, gewandt. I

    In dem Schreiben bittet die Landtagsabgeordnete Dr. Schwager um entsprechende Informationen, was die weitere Planung des Tanklager-Geländes von Seiten der BASF angeht. Aus dem Schreiben geht weiterhin hervor, dass sich Schleicher-Rothmund bereits seit langem mehrfach für eine direkte Anbindung des Geländes an die B9 gegenüber dem rheinlandpfälzischen Verkehrsministeriums eingesetzt hat. Dabei signalisierte die Landesregierung, dass sie sich ihrerseits beim Bund für diese Lösung einsetzen würde.

    „Als örtliche Abgeordnete aber auch als Mitglied des Verbandsgemeinderates, bin ich selbstverständlich an der Entwicklung des Geländes interessiert. Gerüchte sind da zuwenig. Wir wollen schon genau wissen, was vor unserer Haustür passiert“, Barbara Schleicher-Rothmund abschließend.

    Kulturkommission legt Ergebnisse von Herxheimer Sitzung dem Oberrheinrat-Plenum in Landau vor

    Zu drei Themen, die die PAMINA-Region betreffen, wird die Kommission Kultur, Jugend, Ausbildung des Oberrheinrates Beschlussvorschläge für die Plenarsitzung des Oberrheinrates am 7. Juni in Landau vorlegen.

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    Im Bild: Dr. Sieglinde Eberhart, MR. Hubert Beeres, Barbara Schleicher-Rothmund, Mdl, Franz-Ludwig Trauth)

    Nach Mitteilung der Kommissionsvorsitzenden, der Landtagsabgeordneten Barbara Schleicher-Rothmund (Rheinzabern), ist dies Ergebnis der Sitzung der Kommission am 8. März in Herxheim.

    Ein zentrales grenzüberschreitendes Kulturereignis für den PAMINA-Raum und den nördlichen Bereich der Oberrheinregion ist das „Oberrhein-Theaterfestival vis à vis“, das vom 17. bis 26. September 2010 in Herxheim, Landau, Wissembourg und weiteren Orten stattfinden wird. Das Festival, das auf Vorschlag des Oberrheinrates im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz und mit finanzieller Unterstützung der Oberrheinkonferenz realisiert werden wird, ist aus Sicht des Oberrheinrates ein „wichtiger Erfolg für die Vertiefung der grenzüberschreitenden Kooperation im Bereich der Kultur am Oberrhein und für das Zusammenleben am Oberrhein“, so Schleicher-Rothmund.

    Die Kommission wurde in ihrer Sitzung über die Konzeption des Theaterfestivals, die die Mitwirkung von „freien professionellen Theaterschaffenden aus allen Bereichen der Oberrheinregion“ vorsieht, informiert, und werde „ihre sehr positive Bewertung der Planungen an die Plenarsitzung des Oberrheinrates weitergeben“, so Schleicher-Rothmund. Unterstützen solle der Oberrheinrat auch das Projekt einer grenzüberschreitenden Jugendherberge in Scheibenhardt.

    Nach Überzeugung der Kommission sei es „sehr wichtig, im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch Infrastruktur für Jugendliche zur Verfügung zu stellen“, um die Erfahrung als „Region ohne Grenzen“ stärker vermitteln zu können. Dieses Projekt könne auch für die Arbeit des geplanten grenzüberschreitenden Umweltbildungsnetzwerks genutzt werden, so die Meinung der Kommission.

    Das Umweltbildungsnetzwerk, das unter dem Namen „Eine Natur, zwei Sprachen, ein Netzwerk“ und unter Federführung des elsässischen Umweltbildungsnetzwerks ARIENA als Interreg-Projekt erarbeitet werden soll, war drittes Thema der Beratungen in Herxheim. Beschlossen hat die Kommission unter anderem, sich als „weiterer nicht kofinanzierender Projektpartner“ an dem Interreg-Projekt zu beteiligen.

    Bernd Weber zum neuen Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Rheinzabern gewählt. Schleicher-Rothmund und Welsch werden Stellvertreter

    Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein wurde Bernd Weber, zum neuen Vorsitzenden, Barbara Schleicher-Rothmund und Stefan Welsch als Stellvertreter gewählt. Dazu später mehr. Denn bevor zur Wahl geschritten werden konnte, musste zuerst ein Versammlungsleiter sowie eine Wahlkommission bestimmt werden, um den Vorsitz, die Stellvertretung und Delegierte wählen zu können.

    Der scheidende Vorsitzende Willi Hellmann berichtete aus Ortsverein und Gemeindefraktion vom Kommunalwahlkampf 2009. Er bedankte sich bei allen für ihren engagierten Einsatz. Peter Rohrmann erläuterte dann anhand des Kassenberichts 2009, die finanzielle Lage des Ortsvereins. Anschließend bat Manuel Podadera die Mitglieder um die Entlastung des Vorstandes. Dem wurde einstimmig zugestimmt.

    Die Neuwahlen erbrachten dann folgende Ergebnisse: zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden wurde Bernd Weber, mit 11 von 12 Stimmen, gewählt. Das stellvertretende Amt bekleiden zukünftig: Barbara Schleicher-Rothmund und Stefan Welsch. Als Kassier wurde Peter Rohrmann bestätigt,  Schriftführer ist Gisela Wayand und die Beisitzer/in sind: Volkhard Wache, Udo Türk, Peter Ulmer, Manuel Podadera und Gisela Nußbaumer.

    Barbara Schleicher-Rothmund lobte die gute Arbeit im OV. Sie bedankte sich bei Willi Hellmann für seine geleistete Arbeit als OV-Vorsitzender, dessen Vorsitz er seit 2002 innehatte. Weiterhin berichtete sie über die Untersuchungskommission „Nürburgring“, die Vorbereitungen zur Landtagswahl 2011 und der vorhergehenden Nominierungskonferenz (6. Mai 2010) für den Wahlkreis 51. 

    Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Bericht von Verbandsbürgermeister Uwe Schwind, der die Ergebnisse der vergangenen Kommunal- und Bundestagswahl im Jahr 2009 analysierte.

    Klausurtagung der SPD- Landesfraktion

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    Zufriedene Gesichter der Abgeordneten und des Ministerpräsidenten bei der Klausurtagung in Tier im Februar 2010

    SPD Fraktion vor Ort /Hochwasserschutz im Kreis Germersheim

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    ...über die Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahme im Kreis Germersheim informierten sich Umweltministein
    Margit Konrad und die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion bei einem Fraktion vor Ort Termin in Hördt und Neupotz
    .

    Besuch der Südpfalzwerkstatt

     

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    Bei einem ihrer regelmäßigen Besuche der Institutionen vor Ort besuchte die Abgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund die Südpfalzwerkstatt in Wörth.

     

     

    Verantwortlich

    Bürozeiten

    Barbara Schleicher-Rothmund

    Mo-Fr: 9.30-13.30 Uhr

    An den Tongruben 4

    Tel.: 07272-91 93 90

    76764 Rheinzabern

    Mail: barbara@schleicher-rothmund.de

     

     

     

     

     

     

     

     




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    Infobrief 03/09, herunterladen (pdf, ca. 750kB)
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    © 2008 Barbara Schleicher-Rothmund, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, MdL
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